Pfotenpflege im Winter bei Schnee und Streusalz

Hundepfoten gegen Streusalz schützen

Eigentlich sollte Salz in Berlin kein Problem für Tier sein, den jegliche Auftaumittel inklusive Salz sind in ganz Berlin verboten und dürfen nicht zur Schneebekämpfung eingesetzt werden. Leider hält sich aber nicht jeder an dieses Gesetz, was dazu führt das Pflanzen und Tiere unter Salz und chemischen Auftaumitteln leiden.

Was tun gegen Streusalz an den Pfoten? 

Ganz wichtig ist, das man die Pfoten bei Schnee und Eis nach jedem Spaziergang gut mit warmen Wasser wäscht. Auch kleine Steinchen, die sich in den Pfoten verfangen, werden so gelöst. Zusätzlich kann man auch eine Pfotencreme als Schutz für empfindliche Pfoten auftragen. Insbesondere bei trockenen, rissigen und empfindlichen Pfoten lohnt sich das in jedem Fall.

Wir verwenden im Fall der Fälle Bogacare Pfotenbalsam und haben damit bisher gute Erfahrungen gemacht.

Wie wird Pfotenbalsam für Hunde verwendet? 

Wir tragen das Balsam vor dem Spazieren gehen dick auf die Pfoten den Hundes auf. So sind die Pfoten halbwegs gegen das Streusalz und andere Unannehmlichkeiten geschützt. Bei sehr trockenen Pfoten kann man auch nach dem Reinigen noch einmal Pfotenbalsam auftragen.

Andere Hilfsmittel bei Streusalz

Die einzige andere Möglichkeit, den Hund effektiv gegen Streusalz zu schützen, sind

Pfotenschutz Hundeschuhe. Diese funktionieren ebenso wie Menschenschuhe und werden an den Pfoten des Hundes befestigt. Manche Hunde haben damit überhaupt keine Probleme, andere empfinden dies jedoch als sehr unangenehm. Falls die Streusalz und Abtaumittel Konzentration jedoch sehr stark ist, sollte man überlegen sich Hundeschuhe zuzulegen.

Ich wünsche euch einen Streusalzfreien Winter!

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